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Aktuelle Vorstellungen

Das gesamte Programm für die Spielzeit 2016/17

 

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Aktuelles

  • Theaterkasse am 29. März vormittags geschlossen

    Am Mittwoch, den 29. März bleibt die Theaterkasse am Vormittag geschlossen.
    Sie erreichen die Kolleginnen der Kasse dann wieder wie gewohnt von 17 bis 19 Uhr für den Vorverkauf sowie ab 19 Uhr an der Abendkasse.

  • DINNER FÖR SPINNER: Gastspiel des Ohnsorg-Theater | 28.03.

    Am 28. März ist das Ohnsorg-Theater mit Francis Vebers Komödie DINNER FÖR SPINNER um 20 Uhr im Großen Haus zu Gast!

    Verleger Peer Brockmann und seine Freunde teilen ein extravagantes Hobby: Allwöchentlich veranstalten sie ein «Dinner für Spinner», zu dem jeder der Gäste abwechselnd einen sorgfältig ausgewählten Gast mitbringt: einen absoluten Volltrottel, der dann zum Amüsement der anderen Gäste zum «Spinner des Abends» gekürt wird.

    Mit dem Finanzbeamten Frido Piepenbrink glaubt Peer, einen ganz besonderen Glücksgriff getan zu haben. Doch schnell nimmt das Unglück seinen Lauf: Innerhalb kürzester Zeit zerstört Piepenbrink Peers Ehe, bevölkert dessen Wohnung mit ungebetenen Gästen und informiert das Finanzamt über Peers unversteuerte Vermögenswerte. Peers Nerven werden exzessiv strapaziert.

    Bei der Premiere gab es «mehrere Minuten lang Applaus» (Hamburger Abendblatt am 10.01.2017) und besonders Erkki Hopf gänzt in seiner Rolle als Spinner: «Erkki Hopf hat die seltene Gabe, Tragik und Komik wunderbar zu vereinen, kindlich strahlend und tief verletzt, ahnungslos und plötzlich wissend, übereifrig und stur. Man muss ihm zusehen. Er ist großartig», schrieb DIE WELT Hamburg.

    Auch die Lachmuskeln der Zuschauer werden strapaziert! Karten gibt es an unserer Theaterkasse.


  • Vorverkaufsstart: VOLVER - EINE NACHT DES TANGO | 30.05. 20 Uhr

    Aus Mexiko stammend, hat der international erfolgreiche Tenor Rafael Rojas eine große Leidenschaft für den argentinischen Tango entwickelt. Der Sänger war u.a. an der New York City Opera, der English National Opera und der Deutschen Oper Berlin engagiert. Bei dem besonderen Tango-Konzert VOLVER- EINE NACHT DES TANGO im Großen Haus wird er von einer vierköpfigen Band, bestehend aus dem charakteristischen Bandoneon, Violine, Kontrabass und Klavier, unterstützt. Der argentinische Pianist Juan María Solare hat die Lieder zum Teil neu arrangiert und stellt dazwischen eigene Tango-Kompositionen vor. Zu dieser berührenden und leidenschaftlichen Musik tanzen die beiden Spanier Júlia Cortés und Francesc Fernández Marsal aus dem Ballettensemble des Theaters.

     Der Kartenpreis für das Konzert am 30. Mai um 20 Uhr liegt zwischen 15 und 24,50 €.


  • Fußgetrappel, Gelächter und leuchtende Kinderaugen: Zauberhafte Premiere von APRIKOSENZEIT

    Am 22. März feierte das zauberhafte Märchen APRIKOSENZEIT in der Regie von Sabine Bahnsen Premiere auf der Jungen Bühne T.3 Für die liebevolle Ausstattung zeichnet Barbara Bloch verantwortlich.
    «Die Premierenbesucher verfolgten das mit viel Witz aufbereitete Stück gebannt. Sabine Bahnsen hat das Tempo, die Witze, die Action und den Prozess der Annäherung sinnig und nachvollziehbar eingerichtet», schrieb Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 23. März. Wolfgang Erkwoh, der den Conte Luigi spielt, «hat Spaß an der Figur (...) er gibt dem Sprachenmixer und Reimeschleimer, dem mäßig begabten Zauberer und Weltentrückten den passenden Ausdruck, auch dem Müden, dem Mauligen, dem Verzweifelten und Hoffenden.» Und «ebenso kann sich Paul Brusa als Gärtner Lavalle - und als einnehmender Erzähler - beweisen, mal aufbrausend, mal neugierig, mal bekümmert, mal verständnisvoll, immer erdverbunden.»

    APRIKOSENZEIT erzählt von zwei grundverschiedenen Männern: dem Aprikosen-Gärtner Lavalle und dem schlecht gelaunten Zwerg Conte Luigi, die zufällig während eines Gewitters in einem Gartenhaus landen. Der Zwerg wurde in die Menschenwelt gezaubert, um ein Rätsel zu lösen. Erst wenn ihm das gelungen ist, darf er Contessa Vanessa, die Tochter des Zwergenkönigs heiraten. Lavalle und der Conte sind sich zunächst nicht sehr sympathisch. Aber das Gewitter dauert an und gezwungenermaßen lernen die beiden sich besser kennen. Schließlich möchte Lavalle dem Conte Luigi helfen, das Rätsel zu lösen.
    Dieses wunderschöne, witzige und poetische Märchen steht bis zum 10 Juni auf dem Spielplan und richtet sich an Zuschauer ab 6 Jahren.
    Neben den Vormittagsterminen gibt es auch drei Familienvorstellungen: Am 08. April, 21. Mai und 10. Juni - jeweils um 15 Uhr.

  • EFFI BRIEST feiert am 24. März Premiere

    Am 24. März steht die nächste große Schauspiel-Premiere an: Theodor Fontanes Klassiker EFFI BRIEST unter der Regie von Achim Lenz, Intendant der Gandersheimer Domfestspiele. Die Fassung von Schauspieldramaturgin Hilke Bultmann konzentriert sich auf die Frage, wie sich ein Individuum mit gegebenen Umständen arrangiert – oder auch nicht. Sandra Becker zeichnet für das Bühnen- und Kostümbild verantwortlich.

    Effi soll früh heiraten. Baron von Instetten ist eine gute Partie und Effi trotz aller Lebenslust und Spontaneität eine gehorsame und vernünftige Tochter. Aber der anfänglichen Euphorie folgen Enttäuschung und Langeweile in der Provinz, ein Seitensprung mit dem jungen attraktiven Major von Crampas verspricht einen kurzzeitigen Ausbruch aus dem engen Eheleben. Erst Jahre später erfährt Innstetten von der romantischen Beziehung – und zieht pflichtschuldigst seine Konsequenzen.

    Das Stück steht bis zum 23. Juni insgesamt acht Mal auf dem Spielplan. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung. Für die Premiere ist ein kleines Restkartenkontigent frei geworden.

  • «Theater-Triumph»: Standing Ovations bei der Premiere von SCHLAFES BRUDER (UA)

    Die Premiere des Musiktheaters SCHLAFES BRUDER (UA) nach dem Roman von Robert Schneider wurde am 4. März mit Standing Ovations und Bravos im Großen Haus gefeiert.
    «SCHLAFES BRUDER ist ein sprachmächtiger Roman von Robert Schneider (...) Jetzt hat Olaf Schmidt daraus ein neues Tanz-/Musiktheater von bezwingender Intensität geschaffen (...) 15 Minuten braust am Ende der Beifall. Keine zu kurz», befand Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 06. März. Und weiter: «Das Ballett transportiert diese Geschichte in eindringlichen Bildern (...) Die zehn Tänzer schaffen Charaktere, die sie mit Poesie und Aktion auffüllen. (...) Joachim Vogelsänger hat die musikalische Leitung übernommen und er bringt die Lüneburger Symphoniker zu beredtem Klang; alternierend wird Michaelis-Kollege Henning Voss dirigieren. Ihre Chöre bilden mit denen des Theaters eine starke Einheit. (...) Bei Superlativen ist immer Vorsicht geboten, hier aber sind viele fällig. Man sehe, höre, staune selbst, vielleicht nicht nur einmal.»
    Christiane Bleumer von Lüneburg aktuell fasst zusammen: «Es ist ein energiereiches Musiktheater geworden, das auch zeigt, was in Lüneburg kulturell und musikalisch möglich ist.» (Lüneburg aktuell, 05.03.2017)

    Regisseur und Choreograph Olaf Schmidt hat in diesem Großprojekt das Ballett, Solisten des Theaters, die Lüneburger Symphoniker, den Haus- und Extrachor sowie Mitglieder der Kantoreien an St. Johannis und St. Michaelis auf der Bühne zusammengebracht. Erzählt wird die Geschichte von Elias Alder. Er ist ein sonderbarer Junge mit einer einmaligen Musikalität und voll tiefer und gleichzeitig haltloser Liebe zu seiner Cousine Elsbeth. Für das Bühnenbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich; für die Kostüme Susanne Ellinghaus.
    Die Musik reicht von Johann Sebastan Bach und Wolfgang Amadeus Mozart über Arvo Pärt, Claudio Monteverdi u.a. Das Stück im Zusammenhang mit dem Lutherjahr 2017, steht bis zum 02. Juni auf dem Spielplan. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Seitenfoyer statt.

  • Gefeierte Premiere: DER GOLDENE DRACHE

    Am Freitag, 10. Februar feierte DER GOLDENE DRACHE von Roland Schimmelpfennig eine großartige Premiere im Großen Haus!
    «Es gibt melancholische Momente, auch witzige, skurrile (…) Da stellen sich Fragen nach dem Wesen von Heimat und Menschlichkeit», urteilte die LZ am 13. Februar.

    In einem Haus irgendwo in der Stadt prallen Welten aufeinander: Unten bereiten fünf Asiaten in der engen Küche des Thai-China-Vietnam-Schnellrestaurants typische Speisen zu: Nummer 83: Pad Thai Gai, Nummer 25: Bami Pat, Nummer 31: Gai Grob Prio Wan. Einer von ihnen hat Zahnschmerzen. Er ist der Neue im Team, ein Illegaler, ohne Papiere eingereist, weil er seine Schwester sucht. Ein Stockwerk darüber sucht ein alter Mann nach seiner Jugend und seine Enkelin nach einer Perspektive. Im Gastraum des Lokals wiederum suchen zwei weit gereiste Stewardessen nach Ruhe und Entspannung und finden stattdessen einen blutigen Zahn in ihrer Thai-Suppe. Und irgendwer erzählt immer wieder von einer Ameise und einer Grille.

    Roland Schimmelpfennig zeigt mit seinem Stück eine Welt auf, die durch Globalisierung und Migrationsbewegungen zusehends komplexer geworden ist. 2010 wurde das Stück in der Kritikerumfrage der Zeitschrift THEATER HEUTE zum «Stück des Jahres» gewählt.

    DER GOLDENE DRACHE steht noch bis zum 11. April 2017 auf dem Spielplan.

    Den Trailer zu Produktion sehen Sie hier:
     


  • EVITA statt DIE GESCHICHTE VON BLANCHE UND MARIE | 29.01.

    Am Sonntag, den 29. Januar muss die Vorstellung von DIE GESCHICHTE VON BLANCHE UND MARIE leider krankheitsbedingt ausfallen. Stattdessen wird das Musical EVITA gespielt.
    Die BLANCHE-Vorstellung wird am 30. April nachgeholt.

    Für Abonnenten des Sonntags-Abo bedeutet dies nur einen Tausch beider Produktionen: Sie erleben EVITA bereits am 29. Januar und DIE GESCHICHTE VON BLANCHE UND MARIE am eigentlichen EVITA-Termin (30. April 2017).

    Nicht-Abonnenten, die für die BLANCHE-Vorstellung am 29.01. Karten gekauft haben, haben zwei Möglichkeiten: Entweder nutzen Sie Ihre BLANCHE-Karte, um stattdessen an dem Abend EVITA zu sehen. Oder Sie tauschen Ihre BLANCHE-Karte kostenfrei gegen einen anderen Termin des neuen Tanzstücks von Olaf Schmidt. Sollten Sie sich für letzteres entscheiden, wenden Sie sich bitte zeitnah an die Kolleginnen der Kasse, damit Ihre Karte nicht verfällt.

  • Neu: Prozente genießen in RÖHMS DELI

    Sie möchten vor Ihrem Theaterbesuch ein Essen in RÖHMS DELI genießen? Gegen Vorlage Ihrer Theaterkarte bekommen Sie am Veranstaltungstag 10% Ermäßigung auf Ihre Speisen und Getränke. Das Angebot gilt dienstags bis samstags zu den allgemeinen Öffnungszeiten. Abweichende Öffnungszeiten gibt das DELI rechtzeitig auf seiner Homepage bekannt.